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Kooperationspartner

Anschrift und Kontakt

Deutsche Gesellschaft für
Manuelle Medizin
(DGMM) e.V.

Dr. Karl-Sell-Ärzteseminar
Neutrauchburg (MWE) e.V.

Zentralsekretariat:

Riedstraße 5, 88316 Isny
Tel. (0 75 62) 97 18-0
Fax (0 75 62) 97 18-22

info@aerzteseminar-mwe.de

Dr. Karl-Sell-Ärzteseminar
Willkommen beim größten Ärzteseminar in Deutschland

Aktuelle Meldungen

Einladung zum Landesverbandstreffen am 24.03.2012 in Bad Krozingen

Vegetatives Nervensystem,  CRPS, Skoliose, Stoßwelle, Sling-Training: Das 2012er Treffen des Landesverbandes Baden-Württemberg der DGMM in Bad Krozingen statt. Alle manualmedizinisch interessierten Kollegen und Physiotherapeuten sind herzlich eingeladen. Näheres finden Sie im pdf-Dokument.

Download der Einladung

Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz 2010

Manuelle Diagnostik und Therapie als Option klar empfohlen.

Die verschiedenen Komponenten der nationalen Versorgungsleitlinien finden Sie hier:

Nationale Versorgungsleitlinien

Buchvorstellung:

Spezielle Schmerztherapie der Halte- und Bewegungsorgane von Hermann Locher, Hans-Raimund Casser und Martin Strohmeier. Erschienen im Thieme Verlag. 

ganzer Artikel

Imagebroschüre 2011


Die neue Imagebroschüre der MWE ist da! Jetzt hier downloaden oder im MWE Sekretariat anfordern.

Download  der Imagebroschüre

Mediathek und Audio-Podcast:

Video-Reihe: "Chirotherapie-Manuelle Medizin" finden Sie komplett in unserer Mediathek

Allgemeinarzt-Podcast: Chirotherapie-Weiterbildung für den Hausarzt
Autor: Stefan Lummer
Lesen Sie dazu auch den "Monitor unter: www.allgemeinarzt-online.de


Diagnose-Sicherheit-in-Manueller-Medizin

Diagnose-Sicherheit durch Manuelle Medizin/Chirotherapie

Diagnostik in der Manuellen Medizin bedeutet weit mehr als reine Befunderhebung. Schon der Erst-kontakt legt den Grundstein für ein gutes  Vertrau-ensverhältnis zwischen Arzt und Patient. In der weiteren klinischen Untersuchung mit dem Tastsinn der Hände wird nicht nur der Ursache der Beschwer-den auf den Grund gegangen, sondern es werden auch bereits die Weichen für den Therapieerfolg gestellt.

Immer nah am Patienten - Anamnese und das therapeutische Gespräch

Der Manualmedizinische „Approach“ schärft das Ohr für die Leidensgeschichte - der Patient fühlt sich verstanden. Die Anamnese ist immer ein zentrales Element in der Weiterbildung Manuelle Medizin. Auch das kontinuierliche Gespräch während des Be-handlungsprozesses ist Bestandteil der manuellen Interaktion. Es sichert nicht nur den diagnostischen Befund durch die konkrete Rückmeldung ab, sondern ist durch die damit verbundene Zuwendung in nicht wenigen Fällen bereits Teil der erfolgreichen Therapie. Insgesamt verfolgt der manualmedizinisch denkende und handelnde Arzt das Ziel, beim Patienten ein Bewusstsein für die Zusammenhänge von Lebens-führung und individuellem Beschwerdephänomen zu schaffen. 

Schmerzanalytische Zuordnung oft genauer als bei anderen Diagnoseverfahren

Basis der klinischen Diagnostik in der Manuellen Medizin ist das funktionelle Denken.  In der Weiter-bildung Manuelle Medizin lernen die Ärzte Punkt für Punkt den Körper und seine funktionale Einheit intensiv zu „begreifen“ und sind damit in der Lage, Funktionsstörungen am Bewegungssystem sicher zu ertasten und im Nachgang erfolgreich behandeln zu können. 

Besonders bei degenerativen Veränderungen sind bildgebende Verfahren der manuellen Diagnostik so-gar unterlegen: Röntgen oder Kernspinbild allein ermöglichen keine genauere schmerzanalytische Zuordnung der jeweilig funktionell und schmerzhaft veränderten Struktur. Die manuelle Palpation kann also den diagnostischen Erkenntnisraum erheblich erweitern.

Zudem gehört die Manuelle Medizin in Sachen Diagnostik bei der neuen Versorgungsleitlinie 2010 zu den klaren Gewinnern. Denn die Bedeutung klinischer Untersuchungsverfahren wächst im Gegensatz zu den apparativen.