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Manuelle Diagnostik

Manuelle Diagnostik Funktionsstörungen

Funktionsstörungen ertasten

Die manuelle Diagnostik verwendet den Tastsinn der Hände um Funktionsstörungen, Muskelverspannungen, Temperaturdifferenzen und vegetative Reaktionen des Organismus zu erfassen, die mit Hilfe der bildgebenden Methoden nicht nachweisbar sind. Auch elektrophysiologische, laborchemische und physikalische Diagnosemethoden können den Tastsinn der Hand nicht ersetzen. Die manuelle Palpation kann also den diagnostischen Erkenntnisraum exklusiv und erheblich erweitern.

Unverzichtbarer Bestandteil einer substantiellen Schmerzanalyse

Die manuelle Diagnostik ist in der Schmerzanalyse am Bewegungsorgan unverzichtbar. Sie ist durch kein anderes Verfahren zur Gewinnung substantieller Erkenntnisse für das funktionelle Verhalten und das Sensibilisierungsverhalten bei Schmerzen am Bewegungsorgan ersetzbar.