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Wer behandelt mich?

Wer behandelt mit diesen Verfahren?

Ärzte, welche die Zusatzbezeichnung „Manuelle Medizin“ oder Chirotherapie erworben haben, dürfen diese auf ihrem Praxisschild führen.

Bei der für Ihren Wohnort zuständigen Ärztekammer können Sie nach solchen Ärzten fragen. Krankengymnasten / Physiotherapeuten, welche eine spezielle Weiterbildung in der Manuellen Therapie absolviert haben, können bestimmte Verfahren nur auf ärztliche Verordnung hin ebenfalls durchführen.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Vorteile der Manuellen Medizin für Patienten

Sie haben Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, fühlen sich ausgebrannt und haben das Gefühl, dass Ihr Körper nicht mehr richtig funktioniert?

Beruf, Sport, Unfall, Stress, Ernährungsfehler: Es gibt viele Formen von Schmerzen und Beschwerden – sei es am Muskel-, Skelett-, Nervensystem oder an inneren Organen. Zu den häufigsten gehören: Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an der Wirbelsäule und den Armen und Beinen, Taubheits- und Kribbelgefühle, im Bereich der Halswirbelsäule Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Seh- und Hörstörungen, Ohrgeräusche, Schluck- und Stimmstörungen, Halsschmerzen und Fremdkörper-, Kloß- und Engegefühle im Hals, Schweißausbrüche und Schlafstörungen u.v.m.

Die Manuelle Medizin erste Wahl bei akuten und chronischen Schmerzen

Sanfte Handgriffe aus der Manuellen Medizin kombiniert mit Krankengymnastik und speziellen Massagen können die gestörten Funktionen des Bewegungsorgans und sogar innerer Organe nachhaltig verbessern. Sie lösen Blockierungen, entspannen Muskeln und Bindegewebe, verbessern Informationen im Nervensystem, fördern die Durchblutung, stärken das Immunsystem, unterstützen damit die Selbstheilungskräfte und aktivieren die Lebensenergie.

Daraus resultieren bessere Beweglichkeit und Organfunktionen sowie Schmerzlinderung. Die Behandlung wirkt zudem vorbeugend.