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Karl-Sell-Preis der MWE

Preis zur Förderung neuer Erkenntnisse in der Manuellen Medizin

Der von der MWE gestiftetete Karl-Sell-Preis dient der Förderung von neuen Erkenntnissen im Bereich der Manuellen Medizin. Der Preis ist jährlich mit 10.000,00 €  dotiert.
Für den Preis können Arbeiten eingereicht werden. Die Preisarbeit kann in dem der Verleihung vorangehenden Kalenderjahr in einer wissenschaftlichen Zeitschrift oder in Buchform veröffentlicht worden sein. Auch publikationsreife Manuskripte können angenommen werden.
Arbeiten, die bereits ausgezeichnet oder die für eine andere Preisauszeichnung eingereicht wurden, können nicht angenommen werden. Eine entsprechende schriftliche Bestätigung ist der Bewerbung beizulegen. Über die Verleihung des Preises entscheidet eine Jury. Sie besteht aus den Mitgliedern des Gesamtvorstandes der MWE. Der Preis kann je nach Güte der eingereichten Arbeiten auch anteilig vergeben werden, aufgeteilt werden oder auch nicht verliehen werden.

Die Tätigkeit in der Jury ist ehrenamtlich. Für die Entscheidung der Jury über die Preisvergabe ist die absolute Mehrheit der die Arbeit prüfenden Juroren erforderlich. Die Entscheidung über die Auswahl der Preisträger ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluß: 30. Juni jeden Jahres

Die Juroren erhalten die Arbeiten anonymisiert und numeriert. Die Aufdeckung der Namen gegenüber den Juroren erfolgt erst nach der Entscheidung der Jury.
Die Übergabe des Preises erfolgt jeweils beim Jahreskongreß der MWE. Der Preisträger ist für die Dauer des Kongresses Gast der MWE und sollte die Arbeit dort im Rahmen eines Vortrages o.ä.  vorstellen.